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            Ernest Sadoski Sadowski Datz Dac       DSDSE


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Das ist alles in einem Zug aufgenommen. Nur einmal gespielt. Ohne Bearbeitung. Das ist mein Ziel im Moment des Spielens erfunden Musikstücke zu produzieren. Das stundenlange sitzen an technischen Geräten und eine Aufnahme bearbeiten, zu Quantisieren und immer mehr Maschine aus der Musik herzustellen wird immer eintöniger im Hörerlebnis. Außerdem ist mein Leben zu schade für stundenlangen Zeitverlust am Sitzen an Maschinencomputer und quantisieren und noch mehr das Original, die Erfindungsgabe zu zerstören und aus jedem Menschen eine Maschine machen wollen. Ich spiele ein Musikstück, frei und selbst erfunden, gerade eben, nach dem anderen. Mehrere an einem Tag z.B.. Wenn Eines schlecht gespielt ist, werfe ich Es weg und spiele sofort ein Neues. Dann kann ich mir meine eigene Musik anhören, weil ich tausende von Musiktiteln in verschiedensten Musikstielen habe. Die nicht langweilig sind.
Außerdem verbessere ich lieber meine spielerischen Fähigkeiten als Maschinen und Computer eintönige Tätigkeiten stundenlang Tag für Tag das Gleiche auszuführen.









Der Boogie Woogie ist eines meiner Prüfungsstücke zur Mittelstufe in der Musikschule Karl-Marx-Stadt am Platz des 8.Mai in einer Villa der dort stehende 4 Villen Dresdner Straße gewesen. Herr wehner war mein KlavierLehrer und in der Prüfungskommision saß auch Frau Groth, spätere Direktorin der Musikschule und bei der ich zur Grundstufe schon mal früher Klavierunterricht erhielt aber mit der Note 3 abschloss, da ich mich mehr für moderne Musik anstatt für Klassik interessierte. Ich hatte in meiner Freizeit lieber an Walzern Operettenmelodien Stimmungsmusik Schlager etc. gespielt, als an den Schumann, Schubert, Anna Magalena Bach usw.. Das hatte ich damals noch Frl. Groth, die Frl. genannte werden wollte, erzählt. Und sie sagte, ich solle doch wiederkommen und das neue Tonmaterial, moderne Musikstücke, die ich gerne spielen wolle, mitbringen. Doch als ich zum nächsten Musikunterricht aus der Wohnung gehen wollte, fuhr mich mein älterer Bruder Leonardi an: Die Frl. Groth hat Dir doch gesagt, das Schluß ist. Du hast nur die Note 3 und da gehts nicht weiter. Daraufhin habe ich mich geängstigt und bin nicht hingegangen. So war das damals. Andere Leute haben über meinen Lebensweg mit einfachen Befehlen entschieden und halten sich heute aus allem schadlos heraus. Meine Bruder Leonardi hatte nämlich schon länger als ich bei der Frl. Groth Musikunterricht und fühlte sich daher großmundig mir gegenüber.

Zur Mittelstufe, als ich paar Jahre später alleine aus eigenem Antrieb immer weiter gespielt hatte zu Hause am Klavier von meinem Bruder, meldete ich mich kurzerhand bei der Musikschule Karl-Marx-Stadt wieder zur Mittelstufe an, und absolvierte diese mit Praxis Note 1 und Theorie bloß die Note 3. Ich hatte eben ein Manko in der Musiktheorie. Das habe ich seit langem nicht mehr. Da ich alles bis zur Perfektion aufgearbeitet hatte. Ich erinnere mich noch, dass ich mich freute, als Herr Wehner aus dem Prüfungsraum herauskam, wo ich gerade meine Klavierprüfung zur Mittelstufe vorgespielt hatte und alle darinnen nach meinem Lieblingsstück dem Boogie Woogie von Rainer Carell aus den 4 Heften Moderne Rhythmen, mir applaudiert hatten, richtig lautstark, und mir gratulierte zu Note 1.

Dann kam die Oberstufe und die Musikschule umgezogen auf die Gerichtsstraße. Ich hatte gerade ein nicht erquickliches Erlebnis, als Herr Wehner mit und Ive Kanev einem Saophonisten, Zusammenspiel näherbringen wollte. Ich hatte das Musikstück Caravan Song von Duke Ellington gewählt, und spielte das vor, im Klavier-Unterrichtsraum, mit Musiklehrer Herr Wehner's und Ive Kanev's Beisein, jedoch lehnte Ive Kanev ab, es gefalle ihm nicht oder es gefalle ihm nicht, wie ich das spiele. Einen Tag später kam ein Missgeschick auf mich zu. Ich hatte damals einen Walkman und Kopfhörer in der Musikschule aufgesetzt, um Musik zuhören in der Pause im Gang, im Erdgeschoss war es. Der Musikdirektor kam gerade auf mich zu und befahl, es sei verboten Walkman und Kopfhörer zu tragen. In meinen Gedanken wußte ich aber, zum Musik lernen gehört auch viel Musik hören. Darum entgegnete ich Ihm in seinem Stil, dass ich mich auch nicht beschwere, dass er eine Brille trüge. Da warf er mich kurzerhand aus der Musikschule hinaus.





Ich habe im letzten dreiviertel Jahr bis jetzt den 24.5.2020, 141 Klavierstücke und dazu einige Voll-Band-Stücke komponiert und aufgenommen. Die 141 Klavierstücke habe ich in einem Zug gespielt, ohne Wiederholungen zur Aufnahme und aus dem Stegreif. Im Moment des Spielens komponiert - arrangiert - (Töne gesetzt artikuliert dynamisiert temporiert mit Spannungsbogen stilisiert rhythmisiert) und gespielt mit Aufnahme, ohne hinterher aufwändig zu bearbeiten. Und Abwechslungsreich. Es geht weiter damit.


.hciersgnulshcewbA dnU .netiebraeb uz gidnäwfua rehretnih enho ,emhanfuA tim tleipseg dnu treisimhtyhr treisilits negobsgnunnapS tim treiropmet treisimanyd treilukitra tzteseg enöT) treignarra treinopmok sneleips sed tnemoM mI


In den letzten 6 Jahren sind insgesamt mehr als 1100 Songs entstanden. Alles von mir allein komponiert arrangiert aufgenommen und gemischt mit Video's und Bildeffekten dazu. Damit habe ich mein Schaffenssoll längst erfüllt.





150 Klavierstücke: von mir, mit hier verschiedenen Kompostionen, ad hoc , Manchmal 5 Stück am Tag Komponiert, Arrangiert, aufgenommen und ins Internet gestellt. Das macht kein Produzent. Die üben lang und haben im Jahr vielleicht eine Schallplatte fertig. Nur 6 - 10 Titel schaffen die im Jahr. Ich bin viel schneller und perfekter mit Studio und Musiker Arbeiten. So wie im Dampfkesselbau. Da habe ich für 3 Leute allein gearbeitet und in einem Höllentempo, in die Pausen hinein. Und andere haben mein verdientes Geld bekommen, vom Meisterbüro. Der Henry Müller hat mich betrogen und hat mein Geld den Arbeitskollegen verrechnet und nicht mir:

http://www.ernest-datz.de/etnenitnoc.dsdse.html

Da war einer in der Garage bei mir, eine Student, der selbst Klavier spielt, und hat mich von weitem gehört. Da ist er zu meiner Garage gekommen und hat gleich gesagt, das groovt ab, (Das heißt. Das geht richtig los, wie ich da spiele.) und hat mir Beifall gegeben. Weißt de, Funky und Soul Rhythm & Blues Latin Jazz . Der wollte von mir gleich noch paar Tipps und Tricks und Unterricht haben. Das war vor paar Tagen. Ich habe ihm was gezeigt. So Blues Notes und Voicings und Techniken zum Klavier spielen .... Hier so was auch. Das ist nur Medium . Aber richtig R&B Jazz habe ich unter den 150 Stück mit drunter, von Jazz Ballads bis zu schnellem Tempi Halftime und so. ....... Da muss man aber mit solcher Musik perdu sein. Wenn man nur Schlagermusik im Ohr hat, ....Apropo Schlagermusik. Die sind langweilig: Immer das gleiche. Stundenlang. Sowas höre ich mir gar nicht an..... Und immer das gleiche Gestampfe. Bum Bum Bum Bum in jedem Liede immer das Gleiche.



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